Wellness Abend für müde Beine

Ein Abendritual für Körper und Seele

Füße und Beine dürfen wir das ganze Jahr über liebevoll beachten. Sie tragen uns schließlich zuverlässig durchs Leben. Jeden Tag. Durch schöne Momente, durch lange Wege, durch volle Tage, durch kleine und große Abenteuer.

Im Sommer fällt uns Fußpflege oft schneller auf. Offene Schuhe, barfuß über den Rasen laufen, ein Spaziergang am Strand oder Sandalen tragen. Zack, da sieht man plötzlich sehr ehrlich, ob die Füße in letzter Zeit ein bisschen vernachlässigt wurden. Trockene Stellen, raue Fersen oder Hornhaut melden sich dann ziemlich direkt. Sehr charmant, natürlich. Danke für nichts.

Im Winter ist es anders, aber nicht weniger wichtig. Die Füße stecken viel in Socken, Schuhen und warmen Hausschuhen. Dazu kommt trockene Heizungsluft, und schon fühlen sie sich schneller rau, trocken oder spröde an. Meine Füße möchten in dieser Zeit auf jeden Fall extra Aufmerksamkeit. Wenn ich sie nicht regelmäßig pflege, merke ich das ziemlich schnell.

Genau deshalb ist Fußpflege kein reines Sommerthema. Sie passt wunderbar ins ganze Jahr. Als kleines Abendritual, als bewusste Auszeit und als liebevolle Erinnerung daran, dass unser Körper Aufmerksamkeit verdient.

Ein warmes Fußbad ist dafür eine wunderbare Möglichkeit. Gerade wenn die Beine am Abend müde sind, sich schwer anfühlen oder du einfach spürst: Heute brauche ich etwas für mich.

Ich habe keine Badewanne und genau deshalb liebe ich mein kleines Fußbad so sehr. Eine Fußwanne, warmes Wasser, etwas Lebensmittelnatron, Minzblätter, frischer Lavendel oder ein paar Tropfen ätherisches Öl, natürlich gut verdünnt, und schon entsteht ein kleiner Wellness-Moment mitten im Alltag.

Ich lasse mir da gerne immer wieder etwas Neues einfallen. Mal wird es ein Fußbad mit Lavendel, weil ich Lavendel einfach liebe. Mal gebe ich etwas Minze dazu. Mal nehme ich danach eine schöne Bodylotion, zum Beispiel von Weleda, oder ein pflegendes Öl. Das kommt ganz darauf an, wie viel Zeit ich mir gerade nehmen möchte.

An einigen Abenden sind es zwanzig Minuten. An anderen wird daraus eine kleine Stunde mit Fußbad, Pflege, Musik, Kerze und hochgelegten Beinen. Im Sommer gerne bei offener Terrassentür. Hauptsache, es fühlt sich gut an.

Meine Füße sind danach weicher, gepflegter und wieder mehr beachtet. Genau das mag ich an diesem Ritual so sehr. Es ist nicht kompliziert. Es ist nicht teuer. Es ist einfach ein Moment, in dem ich mich um mich kümmere.

Natürlich ärgere ich mich zwischendurch auch über meinen Hallux. Auf beiden Füßen sogar. Optisch nicht gerade das, was ich mir damals beim Thema schöne Füße vorgestellt habe, sagen wir es mal so. Am Ende bin ich trotzdem dankbar. Diese Füße sind da. Sie tragen mich. Sie bringen mich stabil durchs Leben. Jeden Morgen wieder.

Genau darum geht es bei Selbstfürsorge.

Nicht darum, perfekt auszusehen.

Sondern darum, den eigenen Körper liebevoll zu begleiten.

Ein Wellness-Abend für müde Beine beginnt im Kleinen. Mit warmem Wasser. Mit einem Duft, den du magst. Mit Musik. Mit Creme. Mit ein paar ruhigen Minuten nur für dich.

Probier doch einfach mal ein warmes Fußbad aus und mach daraus dein persönliches Abendritual. So, wie es gerade zu dir passt.

Warum fühlen sich Beine am Abend oft müde oder schwer an?

Unsere Beine tragen uns durch den ganzen Tag.

Sie bringen uns zur Arbeit, durch den Supermarkt, durch den Haushalt, zum Spaziergang, zum Termin und wieder zurück nach Hause. Meist schenken wir ihnen erst dann Aufmerksamkeit, wenn sie sich schwer, müde oder angespannt anfühlen.

Langes Sitzen, langes Stehen oder zu wenig Bewegung können dazu beitragen, dass sich die Beine am Abend müde oder schwer anfühlen. Auch Wärme kann dieses Gefühl bei manchen Menschen zusätzlich verstärken.

Wenn wir uns wenig bewegen, fehlt der Beinmuskulatur der natürliche Wechsel aus Anspannung und Entspannung. Genau dieser Wechsel unterstützt den Rückfluss von Blut und Flüssigkeit aus den Beinen. Bleiben wir lange in einer Position, kann sich das Gefühl von schweren Beinen verstärken.

Das ist nicht ungewöhnlich. Es ist aber ein guter Moment, um den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen.

Gerade am Abend dürfen wir umschalten. Weg vom Funktionieren. Hin zu einem kleinen Ritual, das uns daran erinnert: Mein Körper verdient Aufmerksamkeit.

Müde Beine in der Lebensmitte

Viele Frauen bemerken ab Mitte 40, dass sich ihr Körper anders anfühlt als früher.

Manches wird empfindlicher. Manche Tage fühlen sich schwerer an. Der Schlaf verändert sich, das Energielevel schwankt und auch das Körpergefühl kann sich wandeln. Gerade in den Wechseljahren nehmen viele Frauen ihren Körper bewusster wahr und wünschen sich kleine Rituale, die ihnen guttun und den Alltag entspannter ausklingen lassen.

Ein Wellness-Abend für müde Beine passt wunderbar in diese Lebensphase.

Er ist schnell vorbereitet und braucht gar nicht viel. Eine kleine Wanne für die Füße, warmes Wasser, etwas Lebensmittelnatron, Bittersalz, Kräuter oder ein schönes ätherisches Öl reichen aus, um aus einem normalen Abend einen kleinen Wellness-Moment zu machen.

Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Durch lange Tage, schöne Momente, Herausforderungen, Reisen, Spaziergänge, Alltag, Arbeit und immer wieder zurück zu uns selbst.

Eigentlich verdienen sie viel häufiger Aufmerksamkeit und Pflege.

Genau darum geht es bei diesem Abendritual. Nicht um Aufwand, sondern um Zuwendung. Nicht um Perfektion, sondern um das gute Gefühl, dem eigenen Körper einen liebevollen Moment zu schenken.

Selbstfürsorge muss nicht groß sein

Viele denken bei Wellness sofort an Spa, Sauna, Massage oder ein ganzes Wochenende Auszeit.

Wunderschön, keine Frage.

Im Alltag brauchen wir aber oft etwas, das einfacher ist. Etwas, das auch an einem normalen Abend funktioniert.

Ein Fußbad, ein weiches Handtuch, ein pflegendes Öl, ein angenehmer Duft im Raum, ein Tee und zehn Minuten Ruhe. Mehr braucht es nicht immer.

Selbstfürsorge beginnt oft genau dort, wo wir aufhören, alles noch schnell erledigen zu wollen. Sie beginnt in dem Moment, in dem wir uns erlauben, kurz innezuhalten.

Ich finde, genau das ist ein wichtiger Teil von Well Aging.

Nicht krampfhaft jung bleiben wollen. Sondern gut mit sich selbst umgehen. Den eigenen Körper wahrnehmen. Kleine Pausen ernst nehmen. Sich nicht erst dann kümmern, wenn gar nichts mehr geht.

Ein Wellness-Abend für müde Beine ist dafür ein wunderbar einfaches Ritual.

Schritt 1: Erst einmal ankommen

Bevor dein kleines Abendritual beginnt, komm erst einmal bei dir an.

Zieh etwas Bequemes an. Stell dir ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee bereit. Lege dein Handy zur Seite, wenigstens für diese paar Minuten.

Du musst nicht sofort ins nächste Tun springen.

Atme ein paar Mal bewusst ein und aus.

Nicht kompliziert. Nicht perfekt. Einfach nur ruhig.

Dieser kleine Übergang ist wichtig. Denn häufig nehmen wir den Stress des Tages mit in den Abend, ohne es überhaupt zu merken. Wir funktionieren weiter, obwohl der Tag längst vorbei ist.

Ein bewusstes Ankommen signalisiert deinem Körper: Jetzt darf es ruhiger werden.

Schritt 2: Ein warmes Fußbad vorbereiten

Ein warmes Fußbad ist der Mittelpunkt dieses Wellness-Abends.

Es ist einfach, wohltuend und schnell vorbereitet. Du brauchst dafür keine besondere Ausstattung. Eine große Schüssel reicht vollkommen aus. Eine kleine Fußbadewanne ist natürlich schön, besonders wenn du dir dieses Ritual öfter gönnen möchtest.

Fülle warmes Wasser ein. Es sollte angenehm sein, nicht zu heiß.

Dann kannst du dein Fußbad ganz nach Stimmung ergänzen.

Lebensmittelnatron für ein pflegendes Fußbad

Für mein Fußbad nehme ich gerne hochreines Lebensmittelnatron. Das ist einfaches Natron in Lebensmittelqualität und für mich ein Klassiker, wenn die Füße etwas mehr Pflege möchten.

Ein bis zwei Esslöffel im warmen Wasser reichen meist aus. Danach fühlen sich die Füße oft angenehm weich an und die Haut ist wunderbar vorbereitet für die Pflege danach.

Gerade wenn die Füße trocken sind oder zu rauen Stellen neigen, passt ein Natron-Fußbad sehr schön in dieses Abendritual. Danach gut abtrocknen, eincremen oder mit einem pflegenden Öl massieren, und die Füße fühlen sich gleich wieder viel mehr beachtet an.

Bittersalz für einen kleinen Wellness-Moment

Bittersalz, also Magnesiumsulfat, wird gerne für entspannende Fußbäder verwendet. Ich habe es selbst noch nicht regelmäßig ausprobiert, finde es aber spannend, weil viele es als wohltuende Ergänzung für müde Füße und Beine schätzen.

Es passt gut in ein Fußbad, wenn du dir ein kleines Spa-Gefühl nach Hause holen möchtest. Die Haut kann sich danach weicher anfühlen und das warme Wasser macht ohnehin schon viel aus, um am Abend zur Ruhe zu kommen.

Für den Anfang reicht ein Esslöffel Bittersalz im warmen Fußbad vollkommen aus. Danach die Füße gut abtrocknen und mit einer schönen Creme, Bodylotion oder einem pflegenden Öl verwöhnen.

Bei sehr empfindlicher Haut, offenen Stellen oder gereizter Haut würde ich vorsichtig testen oder Bittersalz lieber weglassen.

Kräuter für eine natürliche Note

Kamille, Lavendelblüten, Minzblätter oder Rosmarin geben dem Wasser eine schöne, natürliche Note.

Gerade frische Minze oder Lavendel machen so ein Fußbad sofort besonders. Es sieht schön aus, duftet angenehm und inspiriert mich jedes Mal wieder, aus einem einfachen Abend einen kleinen Wohlfühlmoment zu machen.

Ätherische Öle im Fußbad

Ätherische Öle können ein Fußbad wunderbar begleiten.

Öl und Wasser verbinden sich nicht. Die ätherischen Öle würden auf der Oberfläche schwimmen und könnten unverdünnt auf die Haut kommen. Das kann reizen, und das wollen wir nun wirklich nicht an unserem entspannten Wellness-Abend.

Wenn du ätherische Öle für den Duft ergänzen möchtest, kannst du ein bis zwei Tropfen zuerst mit etwas Lebensmittelnatron vermischen und dann ins warme Fußbad geben. Wichtig ist dabei: Ätherische Öle lösen sich nicht einfach in Wasser auf. Deshalb bitte sparsam dosieren, gut umrühren und bei empfindlicher Haut vorsichtig testen.

Für den Duft kannst du unter anderem Lavendel verwenden. Lavendel ist für mich ein wunderschöner Klassiker am Abend, weil der Duft sofort dieses Gefühl von Ruhe und Ankommen mitbringt.

Es gibt aber noch viele andere ätherische Öle, die wunderbar zu einem Fußbad oder Abendritual passen. Bergamotte, Wild Orange, Weihrauch oder auch Rosmarin können je nach Stimmung eine schöne Ergänzung sein. Da lohnt es sich, ein bisschen hineinzulesen und auszuprobieren, welcher Duft gerade zu dir passt.

Setz dich hin, tauche deine Füße ins warme Wasser.

Schritt 3: Den Moment wirklich genießen

Das klingt so einfach. Ist es auch. Genau darin liegt die Kraft.

Ein warmes Fußbad ist nicht nur eine Pflege für die Füße. Es ist auch ein kleines Signal an dich selbst: Ich nehme mir jetzt Zeit.

Die Wärme, das Wasser, der Duft, die Ruhe. All das hilft, vom Tag in den Abend zu wechseln.

Deine Schultern dürfen weicher werden. Deine Gedanken dürfen langsamer werden. Deine Beine dürfen loslassen.

Du musst aus diesem Ritual kein großes Projekt machen. Zehn bis fünfzehn Minuten sind wunderbar.

Leise Musik, eine Kerze oder einfach nur Stille passen gut dazu. Wichtig ist nur, dass dieser Moment nicht schon wieder zur nächsten Aufgabe wird.

Warum deine Füße mehr Aufmerksamkeit verdient haben

Mir ist in den letzten Jahren, seit ich mich bewusster mit den Wechseljahren und meinem Körper beschäftige, aufgefallen, dass meine Füße deutlich mehr Aufmerksamkeit möchten als früher.

Sie sind schneller trocken, neigen eher zu rauen Stellen und auch Hornhaut zeigt sich viel schneller, wenn ich sie nicht regelmäßig pflege.

Früher lief das eher nebenbei. Schnell eincremen, wenn es schon nötig war. Heute merke ich viel deutlicher, wie gut es tut, die Füße regelmäßig in die Pflege einzubeziehen. Nicht erst dann, wenn sie sich melden, sondern als kleines Ritual, das einfach guttut.

Unsere Füße werden im Alltag oft vergessen. Dabei tragen sie uns durchs Leben. Jeden Tag. Durch lange Wege, volle Tage, kleine Abenteuer, Arbeit, Haushalt, Spaziergänge, Reisen und all die Momente dazwischen.

Genau deshalb ist ein warmes Fußbad nicht nur eine kleine Auszeit für müde Beine, sondern auch eine wunderschöne Gelegenheit, den Füßen danach etwas Pflege zu schenken.

Nach dem Fußbad fühlt sich die Haut oft weicher an und lässt sich wunderbar eincremen oder mit einem pflegenden Öl massieren.

Ein schönes Körperöl, eine reichhaltige Fußcreme oder eine natürliche Pflege mit ätherischen Ölen können aus diesem kleinen Ritual einen richtigen Wohlfühlmoment machen. Die Füße fühlen sich danach gepflegter an, weicher und einfach wieder mehr beachtet.

Auch der ganzheitliche Gedanke gefällt mir, dass die Füße in vielen Anwendungen als Verbindung zum gesamten Körper gesehen werden. Ob man das nun sehr bewusst betrachtet oder einfach nur spürt: Sobald die Füße im warmen Wasser stehen, kommen wir raus aus dem Kopf und wieder mehr in den Körper.

Eigentlich ist es erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit wir unseren Füßen schenken, obwohl sie uns den ganzen Tag durchs Leben tragen.

Schritt 4: Füße und Beine sanft abtrocknen

Nach dem Fußbad trocknest du deine Füße und Beine sorgfältig ab.

Nimm dir dafür ein weiches Handtuch und mach auch diesen Schritt bewusst. Oft behandeln wir unseren Körper eher nebenbei. Schnell abtrocknen, schnell eincremen, schnell weiter.

Am Abend darf alles etwas langsamer werden.

Trockne auch die Zehenzwischenräume gut ab. Das fühlt sich nicht nur angenehm an, sondern gehört zu einer guten Fußpflege einfach dazu.

Schritt 5: Sanfte Bein- und Fußmassage

Nach dem Fußbad ist die Haut wunderbar vorbereitet für die Pflege. Jetzt ist ein schöner Moment, um Füße und Beine einzucremen und daraus direkt eine kleine Bein- und Fußmassage zu machen.

Das darf ganz intuitiv sein. Meistens spürt man selbst ziemlich gut, welche Berührung gerade angenehm ist.

Beginne bei den Füßen. Massiere die Fußsohlen, streiche über die Fersen und den Fußrücken und arbeite dich langsam zu den Knöcheln vor. Danach kannst du die Waden mit beiden Händen sanft von unten nach oben ausstreichen.

Gerade wenn sich die Beine am Abend müde oder schwer anfühlen, kann diese kleine Massage beim Eincremen sehr wohltuend sein. Die Pflege, die Wärme der Hände und die ruhigen Bewegungen bringen wieder mehr Aufmerksamkeit in diesen Bereich des Körpers.

Ob du dafür eine reichhaltige Fußcreme, eine schöne Bodylotion oder ein pflegendes Körperöl nutzt, ist ganz dir überlassen. Ich mag es, wenn die Füße danach nicht nur gepflegt sind, sondern sich auch weicher und beachteter anfühlen.

Eine kleine Bein- und Fußmassage ist so einfach, dass man sie fast unterschätzt. Genau das macht sie so schön. Du cremst deine Beine und Füße nicht einfach nur schnell ein, sondern schenkst ihnen bewusst Aufmerksamkeit.

Streich mit ruhigen Händen über deine Füße, über die Fersen, die Waden und die Stellen, die sich müde anfühlen. Gib gute Gedanken in diese Berührung. Ein paar Minuten Pflege, liebevolle Berührung und der Gedanke: Danke, dass ihr mich durchs Leben tragt.

Für die Pflege eignen sich zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl oder ein schönes Körperöl. Auch Rizinusöl wird in der natürlichen Hautpflege sehr geschätzt und kann mit einem leichteren Pflanzenöl gemischt werden.

Wenn du ätherische Öle ergänzen möchtest, achte auf eine gute Verdünnung. Für den Abend passen Lavendel, Weihrauch, Bergamotte oder Wild Orange besonders gut. Wenige Tropfen reichen aus, denn der Duft soll angenehm bleiben und die Haut nicht überfordern.

An dieser Stelle kannst du später wunderbar auf deinen Artikel über Rizinusöl oder natürliche Hautpflege verlinken.

Schritt 6: Beine hochlegen und loslassen

Nach Fußbad und Pflege kommt wohltuender Schritt. Deine Beine hochlegen.

Mach es dir auf dem Sofa, im Bett oder auf einem bequemen Sessel gemütlich und lagere deine Beine auf einem Kissen, einem Hocker oder an der Sofakante etwas höher. Die Waden dürfen weich aufliegen, der Rücken darf entspannen und dein Atem darf ruhiger werden.

Gerade nach langem Sitzen, langem Stehen oder einem vollen Tag empfinden viele Menschen das Hochlagern der Beine als angenehm. Die Beine werden entlastet, der Körper kommt zur Ruhe und der Abend bekommt endlich ein bisschen mehr Langsamkeit.

Dieser Teil des Rituals ist bewußt Zeit für dich nehmen, ohne Optimierungsprogramm, ohne nebenbei und ohne den inneren Drang, noch schnell irgendetwas erledigen zu müssen. Du darfst einfach da sein, atmen und spüren, wie es in dir leiser wird.

Ein paar ruhige Atemzüge reichen oft schon aus, um wieder mehr bei dir anzukommen. Einatmen. Ausatmen. Schultern sinken lassen. Augen schließen, loslassen….kleine Pause, große Wirkung.

Kleine bewusste Rituale verändern mehr als perfekte Wellness-Tage

Die schönsten Veränderungen entstehen oft nicht durch große Pläne, sondern durch kleine bewusste Rituale, die wir regelmäßig in unseren Alltag einladen.

Ein paar Minuten am Abend, ein warmes Fußbad, ein pflegendes Öl, ein angenehmer Duft, Tee und Musik zum Relaxen. Das Handy auf lautlos schalten!

Diese kleinen Rituale machen den Alltag nicht perfekt. Aber sie machen ihn weicher, ruhiger und ein bisschen mehr zu deinem eigenen Raum. Sie verändern, wie wir mit uns selbst umgehen.

Genau das ist für mich ein wichtiger Teil von Well Aging. Nicht alles kontrollieren, nicht immer mehr machen, nicht ständig funktionieren. Sondern bewusster leben, den eigenen Körper liebevoll begleiten und kleine Pausen ernst nehmen.

Ein Wellness Abend für müde Beine ist deshalb mehr als Fußbad und Creme. Es ist eine kleine Entscheidung für dich selbst. Für deinen Körper. Für Ruhe. Für einen besseren Tagesabschluss.

Was du für deinen Wellness-Abend bereitlegen kannst

Damit dein Abendritual leicht bleibt, kannst du dir ein paar Dinge bereitlegen:

  • kleine Fußwanne oder Fußbadewanne
  • weiches Handtuch
  • Lebensmittelnatron oder Bittersalz
  • Kräuter wie Lavendel, Minze, Kamille oder Rosmarin
  • geeignete ätherische Öle
  • Körperöl, Bodylotion oder reichhaltige Fußcreme
  • Diffuser
  • Kräutertee
  • Buch, Musik oder Kerze
  • Fußmassage-Roller, falls du deine Fußsohlen zusätzlich verwöhnen möchtest

Du brauchst nicht alles davon. Such dir das aus, was zu deinem Abend passt.

Dein Wellness-Abend soll dich nicht stressen. Er soll dir guttun. Schon eine kleine Fußwanne, warmes Wasser, ein schöner Duft und ein paar Minuten Ruhe können reichen, um aus einem normalen Abend eine kleine Auszeit zu machen.

Hier kannst du später sehr natürlich Affiliate-Links einbauen, zum Beispiel zu einer Fußbadewanne, Lebensmittelnatron, Bittersalz, einem Diffuser, ätherischen Ölen, einem Massageöl, einer Fußcreme oder einem Fußmassage-Roller.

Lebensmittelnatron für müde Beine

Fazit: Eine kleine Wellnessoase kann so einfach sein

Müde Beine erinnern uns manchmal daran, dass wir den ganzen Tag viel getragen haben. Nicht nur körperlich, sondern auch gedanklich. Termine, Aufgaben, Verantwortung, Erwartungen und all die kleinen Dinge, die niemand sieht.

Es ist umso wertvoller, sich bewußt am Abend einen Moment nur für sich selbst zu schaffen.

Ein warmes Fußbad, ein pflegendes Öl, die Beine hochlegen, ein angenehmer Duft, ein Tee und ein paar ruhige Atemzüge. Mehr braucht es nicht immer, damit aus einem normalen Abend eine kleine Wellnessoase wird. Der Wellness Abend für müde Beine ist schnell vorbereitet, kostet nicht viel und kann sich trotzdem wie eine kleine Rückkehr zu dir selbst anfühlen.

Schenk deinen Füßen und Beinen heute Abend ein bisschen Aufmerksamkeit. Sie tragen dich durch dein Leben. Sie dürfen auch mal verwöhnt werden. Selbstfürsorge beginnt bei einfachen Ritualen im Alltag.

Ciao 💖

Wonja

 

Für dein Fußbad-Ritual

Fußwanne
Für dein kleines Wellness-Ritual zu Hause.
→ Zur Fußwanne

Lebensmittelnatron
Dieses Natron nutze ich für mein warmes Fußbad.
→ Zum Natron

Lavendelöl
Mein Lieblingsduft für ruhige Abendmomente.
Lavendel gehört für mich zu den schönsten Düften für ruhige Abendmomente. Ich nutze dafür sehr gerne die ätherischen Öle von doTERRA, weil sie hochwertig sind und wunderbar zu meinen kleinen Wohlfühlritualen passen.
→ Zum Lavendelöl

Blog wokolifestyle.de für Frauen 45+ über Well Aging mit natürlichen Methoden, gesunde Rezepte und Wohlfühlrituale für ein bewußtes Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Transparenzhinweis / Werbung

Dieser Beitrag enthält teilweise Empfehlungslinks (Affiliate Links) zu Produkten, die ich persönlich selbst nutze oder bewusst ausgewählt habe. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Ich empfehle ausschließlich Produkte, von denen ich persönlich überzeugt bin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert